Private Initiative.

Öffentliche Unterstützung.

Spender

Der Verein hat für die Dokumentationsstätte mit privater Unterstützung ein - weitgehend im Originalzustand erhaltenes – Anwesen mit Gebäude, Schuppen und Garten in der Siedlung (Adolf-Kolping-Straße 29, Haus Hutter/Fleck), erworben und nennt es „Eiermann-Magnani-Haus“. Dort will er das glückhafte Zusammentreffen des Architekten Egon Eiermann und des Dorfpfarrers Heinrich Magnani mit wissenschaftlicher Akribie und mit staatlicher und privater Förderung dokumentieren.

  • Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat über eine private Restauratorengemeinschaft die denkmalpflegerische Untersuchung des Gebäudes übernommen. Ein Raumbuch dokumentiert das Ergebnis.
  • Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg hat mit einem wesentlichen Förderbetrag den Kauf des Anwesens durch den Verein gefördert.
  • Private Spender machen es möglich, die Errichtung der Dokumentationsstätte vorzubereiten.
  • Die WÜSTENROT STIFTUNG prüfte über eine mit dem Verein abgestimmte Machbarkeitsstudie, ob sie das Eiermann-Magnani-Haus in ihr herausragendes Denkmalprogramm aufnehmen will.
  • Inzwischen hat die WÜSTENROT STIFTUNG beschlossen, die Dokumentationsstätte in ihr Denkmalprogramm aufgenommen. Mit hohem finanziellem Einsatz und mit einem Stab von wissenschaftlichen Beratern und Baumanagern ist die WÜSTENROT STIFFTUNG die gemeinsamer Bauhherrschaft und mit dem Verein eingegangen.